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Anna Bederke über Matthias Schweighöfer: "Er teilt aus, kann aber auch viel einstecken." (Foto: MarleneRybka, Flickr, CC BY-ND 2.0)

Anna Bederke über Matthias Schweighöfer: "Er teilt aus, kann aber auch viel einstecken." (Foto: MarleneRybka, Flickr, CC BY-ND 2.0)

Matthias Schweighöfer und Anna Bederke „Wohnung und Kind teilen wir mit niemandem!“

In seinem neuen Kinohit „Frau Ella“ teilt Matthias Schweighöfer seine Wohnung mit einer älteren Dame. Wir haben mit ihm und seiner Kollegin Anna Bederke über persönlichen Vorlieben beim Sharen gesprochen.

Matthias, Du teilst im Film ja deine Wohnung mit Frau Ella, was hältst du generell von der Share-Economy? Das ist eine krasse Frage, ich freue mich immer, wenn Leute mit anderen etwas teilen. Das finde ich wirklich gut.

Welches Talent könntest du denn sharen? Mein Talent, was die Regie angeht könnte ich teilen. Da würde ich sagen, dass ich inzwischen schon Ahnung habe und vielleicht würde da ja jemand etwas darüber wissen wollen.

Was würdest du denn niemals teilen? Meine Tochter! Die würde ich definitiv mit niemandem teilen.

Anna, ist Matthias eher ein Geber- oder ein Nehmer-Typ? Bei Matthias ist es irgendwie so eine ganz gesunde Mischung. So sollte es im Idealfall ja auch eigentlich sein, finde ich. Im Job gibt er viel weiter, aber nimmt privat auch gerne Ratschläge und Kritik an. Er teilt aus, kann aber auch viel einstecken.

Was würdest du selber gar nicht teilen? Ich glaube tatsächlich, dass mir das bei meiner Wohnung wirklich schwer fallen würde. Ich finde diese ganzen Car-To-Go- Plattformen ziemlich gut, weil ich selber eigentlich nur Fahrrad fahre. Da ist das sehr praktisch. Aber meine Wohnung ist mein Raum, da würde ich nur Freunde reinlassen.

Würdet ihr ein Geheimnis von den Dreharbeiten zu „Frau Ella“ mit uns teilen? Irgendetwas Witziges oder Skurriles, Anna? Das war wirklich gar nicht witzig … Es war insgesamt total nett, aber eine Anekdote …

Matthias? Etwas Lustiges fällt mir auch nicht ein, aber einmal sind wir bei den Dreharbeiten fast überfahren worden. In Frankreich war das. Da war die Straße gesperrt und dann kam trotzdem ein Auto an. Der Fahrer ist zum Glück ausgewichen und in den Graben gefahren. Das hätte sonst auch anders ausgehen können. Das ist zwar nicht lustig, aber zumindest eine Anekdote.

Matthias, wie würdest du deinen Promistatus einsetzen, um andere zum Teilen zu bewegen? Spontan fällt mir da kein Beispiel ein, allerdings engagiere ich mich aktuell für eine Spendenaktion zugunsten der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung. Vom 18. Oktober bis zum 7. November können Gäste in McDonald’s Restaurants für einen Euro „Helfende Hände“ – Aufkleber erwerben. Der Erlös kommt direkt der Stiftung zugute.

von Henriette Herfeldt & Teresa Lehner

     

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