Branche: Mobility, News
Autobahnfahrer in Österreich bald Transportunternehmer? (Symbolbild: Last Hero /Flickr)

Autobahnfahrer in Österreich bald Transportunternehmer? (Symbolbild: Last Hero /Flickr)

Links der Woche: Share Economy in ÖsterreichKommt im Juni Crowd-Transporting?

Crowd-Transporting zwischen Wien und Villach, Spartipps für das Auto und eine Prognose für Car-Sharing in Österreich. Die Links der Woche diesmal zur benachbarten Alpenrepublik.

Checkrobin.com: Neuheit Crowd-Transporting

Im Juni startet zwischen Wien und Villach (Kärnten) eine neuen Form des Car-Sharings. Via Checkrobin.com stellen Fahrer den Platz in ihren Vehikeln zur Verfügung – für den “schnellen Transport von Dingen aller Art”, wie die Macher auf ihrer Webseite schreiben. 49.000 Autos befahren täglich die Strecke. “Zu 90 Prozent sind die Autos bis auf den Fahrer fast leer”, erklärte Investor Hannes Jagerhofer dem Nachrichtenportal format.at

Carsharing247.com: So sparen beim Auto viel Geld

Wenig PS, eventuell Hybridauto, gleiten statt hetzen, ohne Klimaanlage, auf Vignette verzichten: Die österreichische  Auto-teilen-Webseite carsharing247.com hat einen Geld-Ratgeber für das Auto veröffentlicht. Und kommt zwischendrin elegant zum Schluss, dass Car-Sharing der letzte Schrei sei. Finden wir auch.

Car Sharing in Wien 2012: “Glauben Sie, dass das in Österreich durchsetzbar ist?”

Auf 1.000 Österreicher kommen 540 Autos, die eine Stunde am Tag fahren – und 23 stehen, verrät der Beitrag der ZEIT IM BILD aus dem Jahr 2012. Also sollten sich die Wiener Autos teilen zum Beispiel über die Plattform autoshare.at, die Car-Sharing inklusive Versicherung ermöglichen. Aber, aber: Die interviewten Österreicher sind da noch skeptisch. Noch.

     

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