New York verbietet das Untervermieten von privatem Wohnraum. (Foto: Palendromist /flickr)

New York verbietet das Untervermieten von privatem Wohnraum. (Foto: Palendromist /flickr)

Airbnb am Ende?Wer hier seine Couch vermietet, macht sich strafbar

New York und bald auch andere Großstädte werten das Vermieten privaten Wohnraums als illegal, kollaborative Arbeitsprozesse setzen sich durch und Slow-Fashion ist auf dem Vormarsch: unsere Sharing-Links der Woche.

Airbnb-Verbot im Big Apple: Der nächste Kurztrip nach New York ist bereits geplant, jetzt gilt es nur noch eine günstige Unterkunft zu finden. Bisher war das mit Airbnb kein Problem. Doch jetzt hat die Stadt New York die Vermietung privater Unterkünfte verboten, wie Susanne Götze auf heise.de schreibt. Und auch Berlin hat das sogenannte Zweckentfremdungsverbot auf den Weg gebracht. Ist das das Ende von Airbnb & Co.?

Share Economy gerade in der Wirtschaft erfolgreich: Der Begriff der Share Economy ist seit Anfang des Jahres in aller Munde. Und seitdem tot diskutiert worden, könnte man glauben. Falsch. Immer mehr Firmen nutzen soziale Medien und kollaborative Arbeitsprozesse, weiß Ingenieur.de. Auf diese Weise können ihre Mitarbeiter vom Wissen anderer profitieren und ihre eigene Arbeitsleistung einfließen lassen, egal, wo sie gerade sind und was sie gerade machen.

Grün, grün, grün sind alle meine Kleider: Fair produzierte, aus nachhaltigen Materialien hergestellte T-Shirts tragen sich einfach besser. Dieser Meinung ist auch das junge Team von Greenality, einem Online-Shop für umweltfreundlich hergestellte Mode. Greenality “setzt sich aktiv gegen Hungerlöhne, Gentechnik und Umweltzerstörung ein. Darum sind unsere Klamotten fair produziert und aus nachhaltigen Rohstoffen gefertigt”, erklären die Macher von Greenality. Viel Spaß beim Stöbern!

Fast-Fashion vs. Slow Fashion: Die aktuellen Modetrends beschäftigen vor allen Dingen die Damenwelt. Doch was auf den Laufstegen der Welt Jahr für Jahr präsentiert wird, ist meist nur ein flüchtiger Trend, der schon bald von einem anderen abgelöst wird. Die Gegenbewegung zu dieser “Fast Fashion” nennt sich ganz einfach “Slow Fashion” und steht für nachhaltige Mode, die im Gegensatz zu dieser schnellebigen Massenware steht. Alles zum Thema Fast-Fashion vs. Slow Fashion findet ihr im Lexikon der Nachhaltigkeit. Inklusive einer Liste nachhaltiger Designer, Symbole für Öko-Zertifizierung, eine Liste umweltfreundlicher Stoffe sowie weiterführende links. Nachlesen lohnt sich!

     

2 Gedanken zu „Wer hier seine Couch vermietet, macht sich strafbar

  1. mmakar

    Rang: Star-Co-Worker

    Ich hab (jetzt merke ich: naiver weise) noch nie darüber nachgedacht dass ja auch die Textilindustrie daran interessiert sein muss, dass es Fashionzyklen gibt und Trends sich ständig erneuern – bis jetzt habe ich dass für ein Kreativ- und Kulturphänomen gehalten. Das ist aber auch das, was an Mode so spannend ist, die ständige Neuerfindung. Ich sehe dass Slow-Fashion Sinn macht, eine Entschleunigung der sich wirklich rasant ändernden Trends ist mit Sicherheits nichts Schlechtes, besonders wenn mit nachhaltigen Textilien/Chemikalien und hoffentlich auch Arbeitsbedingungen produziert wird. Schade wäre es dennoch, dem “zackigen” Charakter der Modewelt komplett zu entsagen, denn auch das ist Teil dieser besonderen Art von Kunst.

  2. Eddaline

    Rang: Share-Star

    Danke für die Info über das Verbot der Vermietung von privaten Unterkünften in New York und das beantragte Berliner Zweckentfremdungsverbot. Hier ist auch noch mal ein Artikel auf Yahoo Travel: Ich mag Airbnb und die Idee, aber ich finde es gut, dass Regellungen gefunden werden bzw. wieder in Kraft treten. Ich glaub‘ nicht dass es das Ende von Airbnb ist – eher das Lösungen im Buchungsprozess oder in der Kommunikation gefunden werden.

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